5 Gentechnologische Aspekte

5.1 Über Gott

Es liegen einige in der Antike verfasste Texte vor, in denen die Existenz Gottes und eines Gottessohnes behauptet wird. Ein Beweis für diese Behauptungen wurde bisher nicht angetreten. Die Nichtexistenz ist allerdings auch nicht beweisbar, weil Nichtexistenz prinzipiell nicht beweisbar ist. Wenn im Folgenden von Gott die Rede ist, ist damit gemeint: Gott, sofern er existiert.

5.2 Menschwerdung mit Sperma

Jede Körperzelle hat zwei Sätze mit je 23 Chromosomen. Eizelle und Sperma enthalten nur einen Satz. Die beiden legen sich in der Eizelle nach Eindringen des Spermas paarweise aneinander. Dann beginnt die Zellteilung mit der Duplizierung der Chromosomensätze.

5.3 Dito ohne Sperma

Aus einer Körperzelle wird der Zellkern mit beiden Chromosomensätzen abgesaugt und in eine ebenfalls entkernte Eizelle eingeschleust. Diese wird dann so stimuliert, dass die Zellteilung einsetzt. Über das Geschlecht entscheidet das Geschlecht der Körperzelle.

5.4 Was von Jesus taugt zu Klonierung?

Haare, Fingernägel, Fußnägel und Blut, die als von Jesus stammend in den Reliquiensammlungen aufgezählt werden, erscheinen aus biologischer Sicht weniger geeignet. Ähnlich der theologische Befund. Ist doch das Zustandekommen des Originals betreffend ausdrücklich von einer Fleischwerdung die Rede.

5.5.1 Vorgehensweise im Jahr 0 oder 1

Wie Gott eine Eizelle Marias manipuliert hat, weiß er allein.

5.5.2 Alternativ

Wenn Gott einer Eizelle Marias durch den Heiligen Geist den Befehl übermittelt hätte: Teile dich, und werde Mann und Gott, wäre das Spezifische an dem Zustandekommen von Jesus eine Anweisung, die nicht in den Zellen gespeichert wurde. In einer Körperzelle Jesu lägen dann nur die Chromosomen Marias vor.

5.5.3 Achtung TSCP

Trifft 5.5.2 zu, wird Euer Klon eine Frau.

© Studiengruppe RDW

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siehe auch oder etwa